Studienpreis 2026·Pilotprototyp

Peer-Support, Materialien und KI
in einem Produkt.

Ein Full-Stack-Prototyp für studentisches Peer-Learning — mit Matching, Modul-Hubs, Forum, Datei-Storage und einem serverseitig angebundenen KI-Assistenten.

Das Wissen war da — aber schlecht erreichbar.

Hilfreiche Mitschriften, Erfahrungswissen und Ansprechpartner:innen existierten bereits, waren aber über private Gruppen und persönliche Kontakte verteilt.

Die Produktfrage lautete deshalb nicht „Wie ersetzt KI menschliche Hilfe?“, sondern: Wie werden passende Menschen und freigegebene Materialien zuverlässig auffindbar — und wo kann KI sinnvoll ergänzen?

Vier Bausteine, ein klarer Lernfluss.

01

Peer-Matching

Studierende finden passende Ansprechpartner:innen aus höheren Semestern - gefiltert nach Modul, Studiengang und Verfügbarkeit.

02

Modul-Hub

Freigegebene Zusammenfassungen, Mitschriften und Übungen werden pro Modul strukturiert und dauerhaft auffindbar.

03

Forum & Community

Fragen und Antworten bleiben mit dem jeweiligen Modul verbunden, statt in privaten Gruppen verloren zu gehen.

04

KI als Ergänzung

Die API läuft serverseitig statt im Browser; Hinweise zu Grenzen und möglichen Fehlern bleiben sichtbar.

Wenige Dienste, klare Verantwortlichkeiten.

PostgreSQLRelationale Daten für Profile, Module, Beiträge und Matching
Supabase AuthKonten, Sitzungen und Prüfung der Hochschul-Mail
StorageDateiuploads mit kontrolliertem Zugriff statt öffentlicher Ablage
Serverless APIKI-Schlüssel bleibt außerhalb des Browsers geschützt

Der Gastmodus trennt die öffentliche Demo von echten Nutzerkonten. Authentifizierung, Datenbank und Storage liegen in Supabase; die KI-Anfrage läuft über eine geschützte serverseitige Funktion.

Der nächste sinnvolle Schritt ist kein weiterer Feature-Ausbau, sondern ein kleiner Pilot: Nutzung beobachten, Matching-Qualität prüfen und Moderations- sowie Datenschutzregeln mit realen Studierenden validieren.

Konzept, UX und Technik in einer Verantwortung.

Ich habe Problemdefinition, Informationsarchitektur, UI, Datenmodell und Implementierung übernommen. Dazu gehörten auch Gastzugang, sichere API-Anbindung und die technische Vorbereitung der Live-Demo.

Bewusst offen bleiben Pilotbetrieb, Moderationsprozesse und die Evaluation des Matchings. Diese Punkte werden nicht als „fertig“ dargestellt, sondern als nächste Produktentscheidungen.

Lass uns PeerLearn gemeinsam testen.

Gesucht sind Studierende, Mentor:innen und Hochschulpartner:innen, die einen Pilot unterstützen oder Feedback geben möchten.

kontakt@anas-jabaly.de